Wer sind die „Netzteufel“?

Die neueste Blüte politischer Korrektheit ist das Projekt „Netzteufel“. Dabei ist mir persönlich nicht so ganz klar, ob sich diese Gruppe, die der Evangelischen Akademie Berlin angehört, selbst so nennt, oder die, die im Internet „Hatespeech“ und „Fake News“ verbreiten.

Darum, um die Bekämpfung von Haßrede und Falschmeldungen, geht es nämlich diesen selbst ernannten Wächtern der politischen Korrektheit.
Es ist von „toxischen Narrativen“ die Rede:

Toxische Narrative

Mit einer Social-Media-Analyse haben wir uns auf die Suche nach hateSpeech im Namen des christlichen Glaubens im Netz begeben und sogenannte toxische Narrative aufgespürt. Dabei haben wir Beiträge und Kommentare ausgewertet und uns auf menschenfeindliche und demokratiefeindliche Positionen konzentriert, die mit christlichen Bezügen formuliert oder durch den christlichen Glauben legitimiert werden. Diese hateSpeech zu Grunde liegenden Argumentationsmuster fügen sich zu Erzählungen und Bildern zusammen, die Kommunikation vergiften und Diskurse durch Angstbilder prägen.

Aha, es geht also (auch) um Christen, die angeblich ihren Glauben dazu benutzen,
um ihre menschen- und demokratiefeindlichen Ansichten im Netz zu verbreiten.
Nun kennt man ja zur Genüge die Einstellungen – gerade der evangelischen Kirche, die sich redlich bemüht, dem sich ständig wechselnden Zeitgeist hinterher zu hecheln, und sich in rückgratloser Weise dem Islam anbiedert.
Das was diese Kirche ausmacht, hat leider herzlich wenig mit dem christlichen Glauben, und noch weniger mit der Verbreitung der Frohen Botschaft Jesu zu tun. Die evangelische Kirche ist zu einem „Bauchladen“ der Beliebigkeit verkommen mit einem Führungspersonal, das sich sogar für seinen Glauben und seine Symbole schämt bzw. beides verrät. Nicht wahr, Herr Bedford-Strohm?

Dieses „Projekt Netzteufel“ unter dem Etikett Anti-Hate Speech ist ein weiteres Zeichen für eine wachsende Feindschaft gegenüber dem Christentum.
Unbestreitbar sind christliche Werte, Traditionen, Feste und Symbole auf dem Rückzug zugunsten einer hedonistischen, auf materielle Dinge reduzierten Lebens-und Denkungsweise. 

 

 

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